Acetic Acid Water (2%) — EU-Forschungsleitfaden.
Essigsäurewasser (0,6 % Essigsäure / in manchen Formulierungen etwa 2 % Verdünnung) ist das empfohlene Verdünnungsmittel zur Rekonstitution säurelabiler Peptide wie IGF-1, IGF-1 LR3, IGF-1 DES und PEG-MGF, die sich in bakteriostatischem Wasser nicht gut lösen.
Was ist Essigsäurewasser?
Essigsäurewasser ist steriles Wasser, das mit Eisessig auf eine Konzentration von etwa 0,6 % (v/v) angesäuert wird, was einen pH-Wert von etwa 3-4 ergibt. Bei diesem sauren pH-Wert bleiben Peptide der IGF-Familie und bestimmte andere säurestabile Peptide löslich und strukturell intakt. Bakteriostatisches Wasser (Benzylalkohol bei neutralem pH-Wert) ist für diese Peptide ungeeignet, da es zu Aggregation oder Abbau führt.
Wann wird es anstelle von BAC-Wasser verwendet?
Essigsäurewasser verwenden für: IGF-1 LR3, IGF-1 DES, PEG-MGF, MGF und einige Wachstumsfaktoren. Bakteriostatisches Wasser verwenden für: BPC-157, TB-500, GHK-Cu, Epitalon, GHRPs, GHRH-Analoga und die meisten universell einsetzbaren Peptide. Konsultieren Sie im Zweifel das COA des Anbieters oder das Produktdatenblatt — das richtige Verdünnungsmittel ist dort häufig angegeben.
Überlegungen zu Qualität und Bezug
Essigsäurewasser in Forschungsqualität sollte steril durch eine 0,22-μm-Membran filtriert, unter Reinraumbedingungen hergestellt und in versiegelten Mehrdosisfläschchen geliefert werden. Endotoxintests (LAL ≤0,1 EU/ml) sind der Qualitätsstandard für Lösungsmittel in injizierbarer Qualität. Ersetzen Sie es nicht durch Haushaltsessig oder unsterile Essigsäurelösungen.
Essigsäurewasser bei EU-Anbietern
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