Was ein echtes COA Ihnen sagt — und was sich möglicherweise in Ihren Peptiden verbirgt.
Ein Certificate of Analysis ist nur so gut wie das Labor, das es ausgestellt hat. Hier erfahren Sie, wie man eines liest, welchen Laboren zu vertrauen ist, worauf zu achten ist, und welche Verunreinigungen tatsächlich in minderwertigen Peptiden gefunden werden.
- Eine COA ist nur so vertrauenswürdig wie das unabhängige Labor, das sie ausstellte — Hersteller-Selbsttests belegen Chargenkonsistenz, nicht Reinheit.
- HPLC misst Reinheit, bestätigt aber nicht die Identität; LC-MS (Massenspektrometrie) deckt absichtliche Falschetikettierung auf.
- Eine vollständige COA zeigt Identität, Reinheitsprozentsatz und einen tatsächlichen Assay-Wert in mg — nicht nur eine Zahl.
- Verifizieren Sie das Ergebnis auf dem Server des Labors selbst; ein PDF allein ist trivial zu fälschen, und COAs über 12 Monate gelten als abgelaufen.
Was ist ein COA?
Ein Certificate of Analysis (COA) ist ein von einem analytischen Labor ausgestelltes Dokument, das die Zusammensetzung und Reinheit einer Produktcharge bestätigt. Für Forschungspeptide sollte ein ordentliches COA Folgendes enthalten: Identitätsbestätigung (HPLC, LC-MS), Reinheitsprozentsatz, tatsächlichen Gehalt (Masse in mg vs. nominal) und idealerweise Endotoxin- und Schwermetalltests.
COA-Warnsignale — wie man ein gefälschtes oder schwaches COA erkennt
Vertrauenswürdige unabhängige Labore
Welche Verunreinigungen werden tatsächlich gefunden?
Jedes COA in unserer Datenbank wird von unserem Team geprüft. Wir verifizieren das Labor, prüfen das Chargendatum, bestätigen, dass ein Gehaltswert vorhanden ist, und markieren jedes COA, das älter als 12 Monate ist, als abgelaufen. COA-Reinheit trägt 35% zu unserer Ranking-Bewertung bei — der zweitwichtigste Faktor nach dem Preis.